Ausflugstipps und Freizeittipps in und um Bayreuth

Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) hat für Ihren Ausflug zahlreiche Freizeittipps zusammengestellt.

Hier finden Sie eine Auswahl der schönsten Ausflugstipps in der Metropolregion Nürnberg.

Ein Spaß für die ganze Familie!

Auf den Kropfeld-, Senftenberger und 'Häschaadä'-Keller

Vom Bahnhof aus starten wir zunächst nur ein kurzes Stück ohne Markierung zu unserer Tageswanderung. Geradeaus vor zur Hauptstraße führt unser ab hier mit dem Grüner-Strich-Markierung gekennzeichnete Weg nach der Trubachbrücke nach links.

Auf der Theta - der Sonnenterrasse Bayreuths

Diese Wanderung führt durch das nördliche Hinterland der "Wagner-Stadt" und eröffnet eindrucksvolle Blicke auf das Fichtelgebirge mit Schneeberg und Ochsenkopf. Fernab vom Verkehr genießt der Wanderer die Natur: über freie Felder auf Panoramawegen und Waldpassagen mit sandigen, aber gut begehbaren Pfaden.

Für Schluchtenforscher und Wasserratten

Von Nürnberg aus geht es mit dem Zug R6 nach Roth. Wenn ihr Glück habt, dann sitzt ihr in einem Doppelstockwagen und könnt oben sitzen, wo ihr eine viel bessere Sicht habt. In Roth steigt ihr aus. Am Busbahnhof fährt euch die Linie 605 nach Spalt. Ab dem Bahnhof Georgensgmünd könnt ihr auch mit der Linie 623 fahren.

Für Kapitäne und Gipfelstürmer

Nach Gößweinstein könnt ihr entweder mit dem Trubachtal-Express 229 von Gräfenberg R21 us fahren oder ihr kommt mit dem Wiesenttal-Express 389. Der fährt von Pegnitz R3 nach Ebermannstadt R22 und zurück. Je nachdem woher ihr aus dem VGN-Land kommt. In Gößweinstein gibt es mehrere Haltestellen.

Über das Dach der Franken

Mit der Erweiterung des Verbundgebietes am 1.1.2010 erschließt sich den mittelfränkischen Wanderfreunden eine neue, eindrucksvolle Wanderregion: das Fichtelgebirge. Schon durch das Wort „Gebirge“ wird dem VGN-Wanderer das Gefühl vermittelt, dass es sich hier um eine richtige Bergtour mit fast alpinem Touch handelt.

Über die Neubürg

Eine Panorama-Wanderung, die bei klarer Sicht, egal zu welcher Jahreszeit, zum Schmankerl wird. Bereits auf dem Weg dorthin, natürlich aber auch direkt auf der „Neubürg“, dem 587 m hohen Tafelberg westlich von Bayreuth schlechthin, kann man eine Rundumsicht genießen, die ihresgleichen sucht.

Übers Walberla nach Gräfenberg

Vor uns liegt zunächst eine klassische Wanderung über das Walberla (Ehrenbürg) mit herrlichen Weitsichten und Panoramablicken über die fränkischen Kirschgärten. Auch auf dem weiteren Weg hinein ins Gräfenberger Land heißt es des Öfteren, einfach mal stehen bleiben, sich umdrehen und das Landschaftsbild aufnehmen.

Unterwegs auf dem Mühlenweg

Jahrhundertelang wurde die Wasserkraft am Brombach und am Igelsbach von zahlreichen Wassermühlen genutzt. Mit Hilfe der Wasserkraft wurde Strom erzeugt, Holz gesägt und Getreide gemahlen.

Von den Haßbergen ins Itz- und Obere Maintal

Vor allem in den heißeren Sommermonaten eine Wanderung für Liebhaber ausgedehnter, schattenspendender Waldpassagen. Auf breiten Forstwegen durch den Mischwald der Haßberge bietet sich viel Zeit auf den ersten 8 km der Wanderstrecke, seinen Gedanken nachzuhängen, den Stimmen der Waldvögel mitunter in den zahlreichen Nistkästen zu lauschen.

Vor Nürnbergs östlichen Toren

Ganz bequem von Nürnberg aus zu erreichen sind die Weiten des Lorenzer Reichswalds, durch die die nachfolgende, angenehme und ganzjährig nutzbare Wanderung führt, die sich mit 11 km Länge auch als „Nachmittagstour“ eignet. Sie ist geprägt durch den Lorenzer Reichswald, der bereits im Mittelalter wichtiger Holzlieferant für die emporstrebende Reichsstadt Nürnberg war.

Werktagstour zum Hahnenkammsee

Über Pleinfeld R6 und dann mit der Seenland-Bahn R62 oder von Ansbach R8 aus kommen wir nach Gunzenhausen. Hier erwartet uns bereits am Bahnhofsvorplatz ein Bus der Linie 649, der uns in nur 14 Minuten nach Spielberg, zur Bushaltestelle an der Burg bringt.

Zu Rittern und zu alten Grenzen

Allein die Anreise nach Bärnfels mit dem VGN ist schon ziemlich abwechslungsreich. Vom Hauptbahnhof Nürnberg fahrt ihr mit der U-Bahn U2 zum Nordostbahnhof, Pfiffige fahren bis zum Rathenauplatz mit der vollautomatischen U-Bahn U3 bei der man vorne durchs Fenster die Fahrt mit beobachten kann und von hier aus weiter mit der U2 weiter bis zum Nordost-Bahnhof.

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