
Mehr Info:
- Twitterwand
- Ι Facebook
- Ι RSS Feeds
- Ι Newsletter
- Ι Auto und Verkehr
- Ι Beruf und Bildung
- Ι Einkaufen
- Ι Essen und Trinken
- Ι Freizeit
- Ι Gesundheit
- Ι Haus und Garten
- Ι Kino
- Ι Kultur
- Ι Lifestyle
- Ι Rathaus
- Ι Reisen und Urlaub
- Ι Uni Bayreuth News
- Ι Technik und Digital
- Ι Veranstaltungen
- Ι Wirtschaft
- Ι News-Archiv
- Ι Artikel vorschlagen
Die Angst isst mit
Deutsche fürchten vor allem externe Schadstoffe – Angst vor gentechn. Veränderungen und chem. Zusätzen gestiegenDa kann der Salat noch so knackig und das Rindersteak noch so saftig sein – vielen Menschen ist der Genuss ihrer Mahlzeiten nicht mehr ganz geheuer. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand, fürchten die Deutschen vor allem externe Schadstoffe wie Umweltgifte, Düngemittelrückstände oder Pflanzenschutzmittel in ihrem Essen (54,0 %). Nahezu ebenso groß ist die Angst der Bundesbürger vor Antibiotika oder Hormonen in Lebensmitteln (53,8 %), vor krebserregenden Stoffen (52,5 %), gentechnischen Veränderungen (50,7 %) und Krankheitserregern wie Salmonellen, Colibakterien oder EHEC (50,5 %). Dabei ist die Angst der Frauen vor den Gesundheitsgefahren noch einmal erheblich größer als bei den befragten Männern (externe Schadstoffe: +9,0 Prozentpunkte; Antibiotika, Hormone: +12,3 Prozentpunkte; gentechnische Veränderungen: +9,9 Prozentpunkte, chemische Zusätze: +11,8 Prozentpunkte). Jeder siebte Mann sagt sogar (14,4 %), er fürchte keinerlei Gesundheitsgefahren in seinen Speisen, bei den Frauen is(s)t hingegen nur jede Zwölfte (8,3 %) völlig bedenkenlos.
Die Umfrage ergab auch, dass in den vergangenen Jahren die Furcht vor gentechnischen Veränderungen (2007: 44,6 %; 2011: 50,7 %) und vor allem vor chemischen Zusätzen wie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen (2007: 37,0 %; 2011: 46,9 %) deutlich angestiegen ist. Gesunken ist hingegen die Angst vor Gammelfleisch (2007: 60,9 %; 2011: 49,2 %) und auch vor Tierseuchen wie BSE, Vogelgrippe oder Schweinepest (2007: 46,4 %; 2011: 35,0 %).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.956 Personen ab 14 Jahren, darunter 953 Männer und 1.003 Frauen.
Wussten Sie eigentlich, dass Sie die Bayern-online News auch als kostenlosen Newsletter in Ihre Mailbox oder als kostenlosen fortlaufenden Bayernfeed für Ihren Webfeedreader abonnieren können? Darüber hinaus finden Sie uns auf Facebook und Twitter. Probieren Sie es doch einfach einmal aus, denn abbestellen können Sie das kostenlose Abonnement jederzeit! Wir informieren Sie regelmäßig über bayerische News und geben praktische Tipps und Infos rund um Bayern und Ihre Region.
