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			<title>Mit Holz heizen</title>
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			<description><![CDATA[ ]]></description>
			<author>B° JG</author>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
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			<title>Geschichte eines Handys</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/unibayreuth_juliapfaff_e589964770.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Mobiltelefone haben sich in Afrika zu einem populären Instrument der Alltagskommunikation entwickelt. Insbesondere junge Leute kennen sich mit den vielfältigen Produkten, Marken und Herstellern bestens aus, leistungsstarke Handys mit attraktivem Design haben geradezu einen Kultstatus erreicht. Ein kürzlich erschienener Aufsatzband versammelt unter dem Titel <strong>&quot;Mobile Phones: The New Talking Drums of Everyday Africa&quot;</strong> wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit gesellschaftlichen Aspekten der mobilen Kommunikation in verschiedenen Ländern Afrikas befassen. Ein Beitrag der <strong>Bayreuther Afrikaforscherin Julia Pfaff</strong> untersucht darin die Bedeutung des Mobiltelefons in der Kultur und im <strong>Lebensalltag der Swahili</strong>. Unter der Bezeichnung „Swahili“ wird in der Forschung diejenige Bevölkerung zusammengefasst, die insbesondere an der ostafrikanischen Küste beheimatet ist, arabische Vorfahren hat, Kiswahili als Muttersprache verwendet und in der Regel muslimischen Glaubens ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mobiltelefone in Ostafrika</strong><br />Materielle Symbole für den regionenübergreifenden Händlergeist der Swahili Die Swahili haben eine zentrale Bedeutung für die Handelsbeziehungen, die sich ausgehend von den ostafrikanischen Küstenregionen ins Landesinnere sowie rund um den Indischen Ozean erstrecken. Ihre Identität ist geprägt durch eine jahrhunderte alte Tradition als Seefahrer- und Händlervolk mit wirtschaftlichen, ethnischen und kulturellen Verbindungen bis nach Südafrika, den Komoren, der Arabischen Halbinsel, Südasien und Indonesien. Wegen ihrer vielfältigen Vernetzungen im afro-arabischen Raum und ihrer hohen Mobilität werden die Swahili in Afrika oft als Pioniere der Globalisierung angesehen. Die Teilnahme am Handel, über lokale und regionale Begrenzungen hinweg, gilt insbesondere auch bei jungen Swahili als Weg zum sozialen Aufstieg.<br /><br />Wie <strong>Julia Pfaff</strong> in ihrer Arbeit zeigt, verstärken die modernen Formen der Mobilkommunikation das geschichtlich verankerte <strong>Selbstverständnis einer Bevölkerung</strong>, deren Lebenswelt durch transnationale Handelsbeziehungen wesentlich beeinflusst ist. Mobiltelefone dienen dazu, diese Vernetzungen zu organisieren; zugleich sind sie selbst Kauf- und Tauschobjekte, die in den Grenzen überschreitenden Warenverkehr integriert sind. Mehr noch: Mobiltelefone sind eng verbunden mit dem Selbstbild und dem <strong>Sozialprestige</strong> ihrer jeweiligen Besitzer, weil sie die aktive Teilhabe an raumübergreifenden Kontakten und Beziehungen fördern. Besonders sichtbar wird diese Händlerkultur in Kariakoo, einem Stadtteil der tansanischen Hauptstadt Dar es Salaam. Hier betreiben zahlreiche Händler, die von den Inseln Sansibar und Pemba zugewandert sind, eigene Geschäfte. Hunderte Meter lang reihen sich in der <strong>Aggrey Street</strong> kleine Läden und Einkaufszentren aneinander. In den Schaufenstern von mehr als hundert Geschäften, die oft nur wenige Quadratmeter groß sind, werden alte und neue Handys unterschiedlichster Herkunft und Qualität zum Verkauf oder zum Tausch angeboten. Die Ladenbesitzer legen dabei großen Wert auf eine ständige Erneuerung ihrer Auslagen. Sie wollen damit ihr Trendbewusstsein und einen vitalen Händlergeist öffentlich zum Ausdruck bringen.<br /><br /><strong>Die &quot;Lebensgeschichte&quot; eines Handys</strong><strong> - Ein Schlüssel zur mobilitätsgeprägten Alltagskultur der Swahili</strong><br />Während ihrer Forschungsreisen ist es Julia Pfaff gelungen, die &quot;Biographie&quot; eines einzelnen, in der Aggrey Street ausliegenden Mobiltelefons über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren (Februar 2006 bis August 2007) zu verfolgen. Sie konnte Kontakt mit den wechselnden Besitzern aufnehmen und mit ihnen über die Bedeutungen sprechen, die dieses Kommunikationsmittel in ihrem jeweiligen Alltag hatte. In jedem Abschnitt seiner &quot;Lebensgeschichte&quot; ist das Mobiltelefon weit mehr als ein Gebrauchsgegenstand, der allein durch technische Funktionen definiert ist. Die Rekonstruktion der sozialen, kulturellen und ökonomischen Zusammenhänge, in die es im Laufe der eineinhalb Jahre eingebettet wurde, fördert eine Vielfalt von Rollen und Funktionen zutage, die über unmittelbare Kommunikationszwecke hinausreichen. Denn in den Umgang mit dem Handy, wie er für die Alltagswelt der Swahili charakteristisch ist, fließen häufig auch berufliche oder private Lebenskonzepte sowie kulturelle Wertvorstellungen der jeweiligen Besitzer ein. Das Mobiltelefon wird im privaten wie im öffentlichen Bereich bewusst eingesetzt, um individuelle Lebensstile, aber auch eine aktive Teilhabe an raumübergreifenden sozialen und ökonomischen Prozessen auszudrücken. Bisweilen wird es zu diesem Zweck in technischer Hinsicht angepasst. In der Kultur der Swahili, die in hohem Grad von Mobilität sowie von wechselnden Wirtschafts- und Sozialkontakten geprägt ist, fungiert das Handy – gerade weil es selbst ein mobiler Gegenstand ist – als &quot;gesellschaftlicher Klebstoff&quot;.<br /><br /><strong>Von der DFG gefördert: Ein Forschungsprojekt an der Universität Bayreuth zu den &quot;imaginativen Geographien&quot; der Swahili</strong><br />Die Forschungsarbeiten von Julia Pfaff sind Teil des Projekts &quot;Mobilität, Translokalität und Handel: Imaginative Geographien der Swahili&quot; am Lehrstuhl für Bevölkerungs- und Sozialgeographie unter der Leitung von Prof. Dr. Detlef Müller-Mahn. Seit Januar 2009 wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Es befasst sich mit der praktischen Ausgestaltung des ökonomischen und kulturellen Beziehungsnetzes, das die Swahili zwischen Ostafrika, Arabischer Halbinsel, Südostasien und Europa unterhalten.<br /><br />Von besonderer Bedeutung ist dabei der Begriff der Translokalität, der in neueren Forschungen zu Fragen der Globalisierung eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Denn er verlagert das Interesse von einzelnen Standorten auf die sozialen und ökonomischen Beziehungen, die sich zwischen ihnen herausgebildet haben. Immer stärker setzt sich in der internationalen sozialgeographischen Forschung die Auffassung durch, dass Flüsse (&quot;flows&quot;) und Verbindungen (&quot;connections&quot;) zwischen Orten und Regionen einen entscheidenden Anteil an den raumzeitlichen Strukturen haben, die das Denken und Handeln in einer Gesellschaft prägen und Prozesse der Identitätsbildung fördern. In enger Verbindung mit diesem Forschungsansatz steht der Begriff der &quot;imaginativen Geographien&quot;: Orte und Regionen, an denen sich das Denken und Handeln von Menschen ausrichtet, sind nicht allein durch ihre jeweilige Position auf der Landkarte definiert, sondern haben – über die Topographie hinaus – auch eine symbolische Dimension. Sie sind aufgeladen mit Vorstellungen von Zugehörigkeiten und Beziehungsnetzen, mit Emotionen und Geschichtsbildern. Gerade deshalb entfalten sie ihre Wirkung auf die soziokulturellen Orientierungen und Identitätsvorstellungen in einer Gesellschaft. Das Bayreuther DFG-Projekt will diese Zusammenhänge am Beispiel des Händlervolks der Swahili mit einer Vielzahl ethnographischer und kulturgeographischer Methoden herausarbeiten. Neben Forschungsarbeiten bei ausgewählten Familien und Händlern an einzelnen Orten spielt die Teilnahme an Handelsreisen eine entscheidende Rolle. Julia Pfaff, die nach mehreren Forschungsaufenthalten in Ostafrika fließend Kiswahili spricht und bereits eine Gruppe von Swahili-Händlern ins Landesinnere begleitet hat, wird demnächst an einer Handelsreise nach Bangkok und Singapur teilnehmen. Eine weitere geplante Reise dient der Begleitung einer Gruppe junger Swahili-Händler von Sansibar nach Dubai. Hier wollen die Bayreuther Forscher erkunden, wie Verwandtschaftsbesuche mit Handelstätigkeiten verbunden werden und wie die jungen Swahili aufgrund ihrer Reiseerfahrungen über ihre eigene Identität und Zugehörigkeit reflektieren.<br /><br /><strong>Alltagsobjekte im Blickpunkt der Forschung:<br />Zur &quot;Rematerialisierung der Humangeographie&quot;</strong><br />In der Humangeographie wächst seit einigen Jahren das Interesse an der Frage, wie sich soziokulturelle Orientierungen von Menschen im Umgang mit materiellen Objekten – z.B. mit alltäglichen Gebrauchsgegenständen – manifestieren. Derartige Objekte werden zunehmend als wertvolle Ausgangspunkte für die wissenschaftliche Erschließung sozialer, ökonomischer und kultureller Zusammenhänge angesehen. In der Forschung wird daher bereits von einer Tendenz zur &quot;Rematerialisierung der Humangeographie&quot; gesprochen. Das Bayreuther Forscherteam um Professor Müller-Mahn greift diesen Forschungsansatz auf, weil materielle Güter gerade in der transnationalen Händlerkultur der Swahili von zentraler Bedeutung sind. Die &quot;Lebensgeschichten&quot; solcher Objekte ermöglichen Einsichten in wirtschaftliche Praktiken, in die Mobilität von Menschen und in die komplexen Beziehungen zwischen den Regionen rund um den Indischen Ozean, die den Handels- und Kulturraum der Swahili bilden. Die Studien von Julia Pfaff zur Bedeutung des Mobiltelefons belegen, dass es sich hier um einen vielversprechenden Forschungsansatz handelt.<br /><br /><strong>Kontaktadressen für weitere Informationen<br /></strong>Lehrstuhl für Bevölkerungs- und Sozialgeographie<br />Universität Bayreuth</p>
<p class="bodytext">Julia Pfaff<br />Telefon: +49 (0)921 / 55-2279<br /><br />Prof. Dr. Detlef Müller-Mahn<br />Telefon: +49 (0)921 / 55-2286 und -2278<br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/thurnauer-preis-fuer-musiktheaterwissenschaft-fuer-bella-brover-lubovsky-uni-bayreuth/" >Gedankenmarathon</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/warburg-vortrag-von-konrad-kleinknecht-uni-bayreuth-folgen-des-klimawandels-kernenergie/" >Vortrag über Energie</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/william-james-gastprofessur-dr-heinz-muermel-religionswissenschaftler-uni-bayreuth-vortrag/" >Religion in der Moderne</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/kikaku-kinderkampfkunst-kinderhaus-bayreuth-uni-bayreuth-institut-fuer-sportwissenschaft-kinder/" >Kinder stärken</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-campus-kinderkrippe-diakonie-spatenstich/" >Kinder-Krippe</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-professor-walter-brehm-visiting-professor-wuhan-china-sport/" >Hohe Auszeichnung</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/kino/artikelansicht/afrikanische-filmtage-bayreuth-cineplex-regisseure-musiker-kinofilme/" >Bayreuther Filmtage</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-vladimir-tsukruk-forschung-lehre-humboldt-forschungspreis-nanokompositen/" >Professor aus USA</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-eckhard-nagel-ehrendoktowuerde-uni-marburg-medizin-ethik-religion-oekonomie/" >Ehrendoktor</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-geowissenschaften-rodderberg-vulkan-forschungsmittel-bohrung/" >Vulkan-Forschung</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/ob-michael-hohl-begruesst-internationale-gastwissenschaftler-uni-bayreuth-welcome-center/" >Internationale Gäste</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/bayreuther-juristen-uni-bayreuth-spende-fuer-sos-kinderdorf-in-immenreuth-absolventen-guter-zweck/" >Juristen spenden</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-professor-dr-ruediger-bormann-audimax-semesterauftakt-studienanfaenger-wintersemester/" >Präsident begrüßt Studenten</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-evangelische-akademie-tutzing-tagung-auf-schloss-thurnau-vom-freien-und-unfreien-willen/" >Freier Wille?</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-neuer-rekord-bei-studenteneinschreibungen-winteresemester-prof-stefan-jablonski/" >9450 Studenten</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/forschungsprojekt-wertschoepfende-produktionslogistik-fuer-oberfranken-uni-bayreuth-fraunhofer-projekt/" >Neues Forschungsprojekt</a></p><p class="bodytext"><a 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href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/das-geheimnis-der-bakterien-universitaet-bayreuth-uni/" >Das Geheimnis der Bakterien</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/biodiversitaetsrat-bayern-universitaet-bayreuth-uni/" >Biodiversitätsrat Bayern</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/uni-bayreuth-universiaet-bestechlichkeit-ermittlungsergebnis/" >Uni-Ermittlungsergebnisse</a></p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:17:00 +0200</pubDate>
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			<title>Treibhausgasen auf der Spur</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/bayreuth-universitaet-forschung-nature-naturwissenschaften/</link>
			<description><![CDATA[ ]]></description>
			<author>B° JG</author>
			<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 13:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zu Fuß und per Bus</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/Museumsnacht_01_4b8648313e.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Rund 30 Museen, Kirchen und Kultureinrichtungen stellen bei der 8. Bayreuther Museumsnacht mit Ausstellungen, Konzerten und Sonderaktionen vor. Zu Fuß und per Bus lässt sich die Programmvielfalt bequem erkunden. Und so kommt man zu den einzelnen Kulturorten:<br /><br /><strong>Zu Fuß erreichbar</strong> sind das Urwelt-Museum, das Historische Museum, die Schlosskirche und der&nbsp; Schlossturm, Stadt- und Spitalkirche, das IWALEWA-Haus, das Markgräfliche Opernhaus, das Neue Schloss mit Markgräfin-Wilhelmine-Museum und Gemäldegalerie, das Archäologische Museum, das Kunstmuseum mit Literaturmuseum im Alten Rathaus und natürlich auch die Stadtrundgänge durch das historische Zentrum Bayreuths, die ebenfalls am Eingang des Kunstmuseums in der Brautgasse beginnen.<br /><br /><strong>Per Bus sind folgende Highlights der Museumsnacht zu erreichen:</strong><br />Linie 1: Brauerei- &amp; Büttnerei-Museum, Aktien Katakomben, Feuerwehrmuseum und Kleines Plakatmuseum.<br />Linie 2: Richard-Wagner-Museum, Jean-Paul-Museum und Franz-Liszt-Museum, Naturkunde-Museum Lindenhof und Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte.<br />&nbsp;Linie 3: Gartenkunstmuseum im Schloss Fantaisie in Donndorf.<br />Linie 4: Christuskirche, Festspielhaus, Schreibmaschinenmuseum und Altstadt-Kult-Museum.</p>
<p class="bodytext">Die zentralen Haltestellen der Sonder-Buslinien befinden sich in der Maximilianstraße auf der Höhe des Ehrenhofes / Finanzamt (Linie 1, 3, 4) und in der Kanzleistraße, Höhe Urweltmuseum (Linie 2).Neu sind dieses Jahr die festen Abfahrtzeiten ab Innenstadt. Vor dem Finanzamt und dem Urweltmuseum starten die Busse alle 45 Minuten, also jeweils um 18.30 Uhr, 19.15 Uhr, 20 Uhr, 20.45 Uhr, 21.30 Uhr, 22.15 Uhr, 23 Uhr, 23.45 Uhr, 0.30 Uhr, 1.15 Uhr und 2 Uhr. Zusätzlich fahren zwei Busse die Besucher ab 2.30 Uhr auf den Routen der Nachtbuslinien nach Hause.</p>]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/photovoltaik-auf-dem-schuldach/</guid>
			<title>Photovoltaik auf dem Schuldach</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/photovoltaik-auf-dem-schuldach/</link>
			<description><![CDATA[ ]]></description>
			<author>B° JG</author>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 15:06:00 +0200</pubDate>
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/mobilfunk-in-bayreuth/</guid>
			<title>Mobilfunk in Bayreuth</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/mobilfunk-in-bayreuth/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/telefon_tasten_a082b5_6e3c3775db.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Die Stadt Bayreuth hat im vergangenen Jahr mit finanzieller Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung ein Regensburger Fachinstitut mit der Erfassung elektromagnetischer Felder im Stadtgebiet beauftragt. Dabei wurden an 14 Messpunkten in der Umgebung von sechs Mobilfunkbasisstationen Messungen vor und nach der Errichtung oder Änderung dieser Anlagen vorgenommen. Wie das städtische Umweltreferat mitteilt, liegen die Ergebnisse des Gutachters jetzt vor. Demnach wurde an allen Messpunkten der von der Verordnung über elektromagnetische Felder vorgegebene Grenzwert unterschritten.<br />Bei den Messungen ergaben sich, bezogen auf die Feldstärke, Immissionen, die bei einer Vollauslastung der verursachenden Anlagen zwischen 0,7 und 12,8 Prozent des gesetzlich zulässigen Wertes betragen.<br />An vier Punkten, an denen Messungen vor und nach der Inbetriebnahme von Mobilfunkbasisstationen erfolgten, waren teilweise signifikante Zunahmen von Mobilfunkimmissionen feststellbar, die durch die Inbetriebnahme der neuen Anlagen bedingt sind. Jedoch wird der Grenzwert auch nach Inbetriebnahme dieser neuen Anlagen an allen Messpunkten unterschritten.<br />Die an einem Messpunkt in der Frankenstraße zum Vergleich ermittelten Immissionen, die durch regionale Rundfunk- und TV-Signale verursacht werden, erreichen etwa drei Prozent vom Grenzwert. Auslöser für diese Immissionen ist im wesentlichen der Sendeturm &quot;Oschenberg&quot;.<br />Um die in Bayreuth gemessenen Immissionswerte besser einordnen zu können, verweist das Umweltreferat auf eine Messkampagne des Bayerischen Landesamtes für Umwelt. Dieses hatte 2004 im Rahmen einer Studie insgesamt mehr als 1.200 Messpunkte auswerten lassen, die bei ähnlichen Untersuchungen wie jetzt in Bayreuth vermessen worden waren. Die Auswertung ergab, dass bei Betrachtung von 850 Messpunkten, von denen aus eine Sichtverbindung zu einer Mobilfunksendeanlage bestand, sich ein mittlerer Immissionswert von 4,54 Prozent vom Grenzwert bei Maximalauslastung und Vollausbau der verursachenden Sendeanlage ergab. In Bayreuth liegen an acht der 14 Punkte die Messergebnisse unter und bei sechs Messpunkten über diesem Durchschnitt.<br />Die detaillierten Messberichte können auf den Internetseiten der Stadt under der Rubrik &quot;Umwelt &amp; Energie&quot; eingesehen und heruntergeladen werden. <br />Auch beim Amt für Umweltschutz im Neuen Rathaus, Zimmer 414, besteht zu den üblichen Dienstzeiten die Möglichkeit, die Berichte einzusehen.<br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/tiefgarage-unter-dem-markt/" >Tiefgarage unter dem Markt</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/der-schoenste-erste-satz/" >Der schönste erste Satz</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/stadtbibliothek-im-maerz/" >Stadtbibliothek im März</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/internationaler-frauentag/" >Internationaler Frauentag</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/freizeit/haus-garten/artikelansicht/teiche-nicht-ablassen/" >Teiche nicht ablassen</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/stadt-belohnt-einsatz-fuer-umwelt/" >Stadt belohnt Einsatz für Umwelt</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/notinseln-bald-auch-in-bayreuth/" >Notinseln bald auch in Bayreuth</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/neu-frisch-und-offensiv/" >Neu, frisch und offensiv</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/stadthallen-sanierung-verzoegert-sich/" >Stadthallen-Sanierung verzögert sich</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/fasching/artikelansicht/faschingsbaden-im-stadtbad/" >Faschingsbaden im Stadtbad</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bayreuth-sozial-top/" >Bayreuth sozial top</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/5-mio-fuer-infrastruktur/" >5 Mio. für Infrastruktur</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/artikelansicht/81-mio-bauinvestitionen/" >81 Mio. Bauinvestitionen</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/fasching/artikelansicht/sechs-tolle-tage-in-bayreuth/" >Sechs tolle Tage in Bayreuth </a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/kultur/artikelansicht/ball-der-stadt-bayreuth-2008/" >Ball der Stadt Bayreuth 2008 </a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/wochenmarkt-gesichert/" >Wochenmarkt gesichert</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/sanitaeranlagen-im-innerstaedtischen-bereich/" >Sanitäranlagen im innerstädtischen Bereich</a></p>]]></description>
			<author>B°</author>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 12:24:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/aktivierung-kleiner-molekuele-an-nieder-und-hochvalenten-komplexen-des-urans/</guid>
			<title>Aktivierung kleiner Moleküle an nieder- und hochvalenten Komplexen des Urans</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/uni-news/artikelansicht/aktivierung-kleiner-molekuele-an-nieder-und-hochvalenten-komplexen-des-urans/</link>
			<description><![CDATA[ ]]></description>
			<author>B°</author>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 11:48:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bayerischer-innovationspreis-2008/</guid>
			<title>Bayerischer Innovationspreis 2008</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bayerischer-innovationspreis-2008/</link>
			<description><![CDATA[ ]]></description>
			
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 14:49:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/leitfaden-it-sicherheit/</guid>
			<title>Leitfaden IT-Sicherheit</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/leitfaden-it-sicherheit/</link>
			<description><![CDATA[ ]]></description>
			
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 14:48:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/was-ist-supply-chain-management/</guid>
			<title>Was ist Supply Chain Management?</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/was-ist-supply-chain-management/</link>
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			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 14:47:00 +0100</pubDate>
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