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		<title>Haus und Garten in Bayreuth</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 23:15:07 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bioenergie</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/bioenergie-aus-abfaellen_cf7784217b.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Mit Bioenergie aus regionalen Bioabfällen und landwirtschaftlichen Reststoffen können mindestens 1700 Einfamilienhäuser mit Wärme versorgt werden.</b> Dies ist das Ergebnis einer Studie der Bioenergieregion Bayreuth, die am 10.2.2011 im Landratsamt vorgestellt wurde.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund sind die Bestrebungen der Bioenergieregion, Wege aufzuzeigen, wie Bioenergie umwelt- und sozialverträglich genutzt werden kann. Landrat Hermann Hübner hob die wirtschaftliche Bedeutung der erneuerbaren Energien hervor: „Jedes Jahr geben allein die Haushalte in der Bioenergieregion Bayreuth 300 Millionen Euro für Energie aus. Noch fließt dieses Geld fast vollständig in die Ölstaaten. Wenn wir mehr Energie in der Region selbst erzeugen, können wir dieses Geld in der Region halten und Arbeitsplätze schaffen“. Dabei müsse allerdings „mit Augenmaß“ vorgegangen werden. „Deshalb hat“, so der Landrat weiter, „die Bioenergieregion Bayreuth drei Projekte angestoßen, die Flächennutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft, Energieerzeugung und Naturschutz vermeiden helfen“. Eines davon ist die Nutzung von Bioabfällen und landwirtschaftlichen Reststoffen für die Erzeugung von Bioenergie. Doch welche Mengen an Bioabfällen, Gülle und anderen landwirtschaftlichen Reststoffen stehen in der Region zur Verfügung und welche Energie steckt in diesen Reststoffen?<br /><br />Um diese Fragen zu klären, und um die Potenziale auch räumlich auf Gemeindeebene aufzuschlu&#776;sseln, wurde die BASE Technologies Mu&#776;nchen mit einer Studie beauftragt. Matthias Schmuderer, BASE Geschäftsfu&#776;hrer, präsentierte die Ergebnisse vor Vertretern aus Landwirtschaft, Naturschutz, Forschung, Energiewirtschaft und Fachbehörden. „Das theoretische Gesamtpotenzial dieser Abfall- und Reststoffe“, rechnete Schmuderer vor, „ist so groß, dass man damit sogar 35.000 Einfamilienhäuser beheizen könnte.“ Allerdings kann aus logistischen, wirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Gru&#776;nden nur ein kleiner Teil dieser Energie auch tatsächlich erschlossen werden. Dennoch verbleiben noch ca. 34 GWh fu&#776;r die Energienutzung.</p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Klimaregio Bayreuth</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/klimaregio_bayreuth_6ae3a72fb9.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Die Klimaregio Bayreuth startet durch - Siegerehrung und Ausstellungseröffnung</b></p>
<p class="bodytext">Zum <b>Auftakt der Klimaregio Bayreuth</b> empfingen <b>Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl</b> und <b>Landrat Hermann Hübner</b> die Kooperationspartner der Klimaschutzkampagne: &quot;Frei von CO2 – Sei mit dabei&quot;, ehrten die Vormonatssieger und <b>eröffneten die Ausstellung: &quot;Unser Haus spart Energie – gewusst wie!&quot;</b></p>
<p class="bodytext">Mit der <b>Jahreskampagne &quot;Frei von CO2 – Sei mit dabei!&quot;</b> hat die <b>Klimaregio Bayreuth</b> im bundesweiten Wettbewerb &quot;Kommunaler Klimaschutz 2010&quot;, der im letzten Jahr zum zweiten Mal vom Bundesumweltministerium (BMU) und dem Deutschen Institut für Urbanistik ausgerufene Wettbewerb, <b>gewonnen</b>. In der Kategorie &quot;Erfolgreich umgesetzte, innovative Aktionen zur Beteiligung und Motivation der Bevölkerung bei der Realisierung von Klimaschutzmaßnahmen&quot; erhält die Region ein Preisgeld von 20.000,- Euro, welches in diesem Jahr wieder für Klimaschutzprojekte eingesetzt wird. Diese guten Nachrichten nahmen Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl und Landrat Hermann Hübner zum Anlass, die Kooperationspartner der&nbsp; Klimaschutzkampagne einzuladen und sich zu bedanken.</p>
<p class="bodytext">&quot;<b>38 Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth</b> haben den <b>Klimaschutzgedanken </b>bei der Kampagne weiterverbreitet und uns geholfen die Motivation der Bevölkerung in Sachen Klimaschutz zu erhöhen&quot;, so Hübner zu den Kooperationspartnern. Insgesamt haben sich im letzten Jahr rund 4.700 Personen an der Kampagne beteiligt, es fanden 12 Preisverleihungen statt, bei denen sich über 100 glückliche Gewinner über die von den Kooperationspartnern gestifteten Preise freuten.</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Hohl veröffentlichte die Ergebnisse der Kampagne:</b> &quot;Das selbst gesteckte Jahresziel von 1.000 Tonnen CO2-Einsparungen wurde übertroffen. Insgesamt wurden im Jahr 2010 rund 1.040 Tonnen CO2 in unserer Region eingespart. Wenn man bedenkt, dass man jährlich allein ca. 2 Tonnen CO2 Emissionen nur durch`s Autofahren erzeugt – bei einem Mittelklassewagen mit 12.000 km Jahresleistung -&nbsp; und wir dann unseren erreichten Wert damit ins Verhältnis setzen, sprechen wir von 520 Autos im Jahr.</p>
<p class="bodytext">Einen besonderen Dank zollten die beiden den ganzjährigen Kooperationspartnern der Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs GmbH und&nbsp; Radio Mainwelle, welche das ganze Kampagnenjahr begleiteten. Auch in diesem Jahr wird das Motto &quot;Frei von CO2 – Sei mit dabei&quot; weiterverfolgt und die Ziele: Motivation, Umdenken und Handeln der Bürger/Innen im Sinne des Klimaschutzes verstärkt. <b>Landrat Hübner</b>: &quot;Wir möchten einen Schritt weitergehen und die Bürger/Innen dazu bringen, freiwillige Selbstverpflichtungen einzugehen. Sie werden dabei wieder auf die bereits bekannten Themen stoßen: regionale Produkte, Heizenergie sparen, Umsteigen vom Auto auf's Fahrrad, Wasser sparen, Klimafreundlich reisen…etc. - die Handlungen sollen jedoch verstetigt werden.&quot; Die Vorbereitungen und Planungen zur Umsetzung laufen auf Hochtouren und in Kürze wird das Jahreskonzept fertig sein. Als Dankeschön bekamen die letztjährigen Kooperationspartner ein Klimakochbuch überreicht. Hierin finden sich neben Informationen zum klimafreundlichen einkaufen, kochen und genießen auch viele weitere nützliche Tipps zum Klimaschutz. </p>]]></description>
			<author>B°-MR</author>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:25:45 +0100</pubDate>
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			<title>Unser Haus spart Energie</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/logo_unser-haus-spart-energie_c150123001.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl und Landrat Hermann Hübner eröffnen am Donnerstag 13.01.2011, um 17.00 Uhr die vom Bundesverband der Regionalbewegung konzipierte Ausstellung zum Thema Energieeinsparungen im Landratsamt Bayreuth.</b></p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Energie sparen</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/IEU_Pressegrafik_Energiespartipps_5fd1be9acd.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Seit Ende November hat uns der Winter fest im Griff und die Heizungen leisten Schwerarbeit.</b> Die BEW Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs- GmbH rät deshalb dazu, beim Heizen durch angepasstes Verhalten und mit Hilfe moderner Technik zu sparen.<br /><br />Ohne jeden Geldeinsatz könne jeder bewusster mit Energie umgehen und so den Verbrauch drosseln, meint Hans-Jürgen Heinz, Energieberater der BEW. Damit werde das Haushaltsbudget entlastet, aber auch die Umwelt und das Klima geschont. Denn: Je weniger Energie „verheizt“ wird, desto geringer ist der Ausstoß von CO2 und Schadstoffen.</p>
<p class="bodytext">Besonders wirksam sei laut Heinz die Absenkung der Raumtemperatur, da jedes Grad weniger etwa sechs Prozent spart! Frieren solle natürlich niemand. Es gehe lediglich darum, Räume nicht zu überheizen, was im Übrigen auch der Gesundheit zugute komme. Experten empfehlen z. B. 20 bis 21 ° C fürs Wohnzimmer und drei Grad weniger fürs Schlafzimmer. </p>
<p class="bodytext">Bei längerer Abwesenheit sollte die Temperatur in der ganzen Wohnung auf 15 ° C eingestellt werden. Die Heizung komplett abzustellen, ist dagegen kontraproduktiv. Kühlen die Räume zu stark aus, wird die Bildung von Schimmel begünstigt und kostet das Wiederaufwärmen extrem viel Energie.<br /><br /><b>Moderne Regler nutzen</b><br />Etwa fünf Prozent Ersparnis erreicht, wer seinen Heizkessel nachts automatisch die Temperatur senken lässt. Sehr komfortabel sind auch zeitgesteuerte Thermostate, mit denen für jeden Raum und jede Uhrzeit eine bestimmte Temperatur vorgegeben werden kann. </p>
<p class="bodytext">Wärmeverluste vermeidet man, indem Fenster gut abgedichtet sowie bei Dunkelheit Rollläden und Rollos geschlossen werden. Gardinen oder Vorhänge behindern die Luftzirkulation nicht, wenn sie über den Heizkörpern enden, die zudem bei Bedarf entlüftet und von Staub und Fusseln befreit werden sollten.</p>
<p class="bodytext">Besonders wichtig sei das Thema Lüften, betont Hans-Jürgen Heinz. Dauerhaft gekippte Fenster führen dazu, die Außenluft zu heizen. Besser ist Stoßlüften, also das vollständige Öffnen der Fenster bei heruntergeregelten Thermostaten. Luft mit einer Feuchtigkeit von 35 bis 65 Prozent wird als wärmer empfunden als zu trockene Luft. Erreichbar ist dieser Wert mit grünen Pflanzen und mit Wasser gefüllten Verdunstern an den Heizkörpern.<b></b></p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:51:00 +0100</pubDate>
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/freizeit/bildung/artikelansicht/stand-by-vermeiden-so-lautete-das-motto-der-klimaschutzkampagne/</guid>
			<title>Region schaltet ab!</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/freizeit/bildung/artikelansicht/stand-by-vermeiden-so-lautete-das-motto-der-klimaschutzkampagne/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/gewinner_klimaschutzkampagne_5aff24df11.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Die Teilnehmer am dazugehörigen Gewinnspiel freuten sich über ihre Gewinne von den Kooperationspartnern.</b> Viele elektrische Geräte verfügen über „Stand-by-Funktionen“. So verbrauchen sie auch Strom, wenn sie vermeintlich ausgeschaltet sind – und nicht gerade wenig!</p>
<p class="bodytext"><br />Deshalb ist es gut für unser Klima, möglichst oft den Stand-by-Betrieb zu vermeiden: Den Netzstecker beim Fernseher ziehen oder das Handyladegerät aus der Steckdose nehmen, wenn es nicht gebraucht wird. Auch Computer oder schnurlose Telefone verbrauchen Strom, wenn sie scheinbar inaktiv sind. Diese versteckten Stromfresser gilt es aufzuspu&#776;ren und abzuschalten.</p>
<p class="bodytext">Am einfachsten geht das u&#776;brigens mit Hilfe einer schaltbaren Steckdosenleiste, die im Fachhandel bereits fu&#776;r wenig Geld zu erwerben ist: Hier können mit einem Handgriff alle angeschlossenen Geräte vom Netz genommen werden.</p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer des „Frei von CO2“-Gewinnspiels nahmen sich diesen Ratschlag zu Herzen und haben im September insgesamt rund 60 kg CO2 gespart. Sie wurden durch attraktive Gutscheine, welche der Monatspartner der Klimaschutzkampagne Baumann Electronics, gestiftet hatte, honoriert. Die Gewinner sind Kathy Bohnenberger (Bayreuth), Angelika Diegel (Bayreuth), Rudolf Lappe (Glashu&#776;tten), Lisa Meyer (Bayreuth) und Natalia Sichwardt (Bayreuth).</p>
<p class="bodytext">Mit der Klimaschutzkampagne „Frei von CO2 – sei mit dabei“ sollen in der Region Bayreuth mit Hilfe vieler Bu&#776;rgerinnen und Bu&#776;rger im Verlauf des Jahres 2010 insgesamt 1.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Dazu werden jeden Monat CO2- Fallen im täglichen Leben aufgedeckt, die es mit ganz einfachen Verhaltensweisen zu vermeiden gilt. Diese sind in vielen Bereichen der Alltagswelt zu finden – beim Einkaufen, Kochen, Waschen, Fernsehen und vielem mehr.</p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:27:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/freizeit/haus-garten/artikelansicht/hilfe-vom-staat-fuer-mehr-energieeffizienz/</guid>
			<title>Hilfe vom Staat</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/stadtwerke-nordbayern_cb66d7e47f.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Vieles, was der Umwelt und langfristig auch dem Geldbeutel nutzt, erfordert Investitionen. </b>Wer sein Haus energetisch sanieren oder besonders energieeffizient bauen möchte, der freut sich deshalb über finanzielle Hilfen vom Staat. Die entsprechenden Förderprogramme haben sich gerade teilweise geändert, wie der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern im VBEW e. V. mitteilt.</p>
<p class="bodytext"><b>Erste wichtige Neuerung:</b> Zum 12. Juli wurde die Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm aufgehoben. Damit fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder erneuerbare Energien für die Wärmeversorgung von Gebäuden.</p>
<p class="bodytext">Alle Anträge, die bereits vor dem Programmstopp vom 3. Mai 2010 eingegangen sind, werden jetzt abschließend bearbeitet. Für diese gelten die alten Förderkonditionen vom 20. Februar 2009 mit Änderungen vom 17. Februar 2010.</p>
<p class="bodytext">Demgegenüber werden alle zwischen dem 4. Mai und dem 12. Juli dieses Jahres eingegangenen Anträge abgelehnt, können nun aber neu gestellt werden. Hier werden allerdings die neuen Förderrichtlinien angewendet.</p>
<p class="bodytext">Außerdem sind seit dem 12. Juli komplett neue Anträge möglich, die ebenfalls nach den neuen Richtlinien geprüft werden. Die Antragsfristen für Anlagen, die bereits länger als sechs Monate in Betrieb sind, verlängern sich.</p>
<p class="bodytext"><b>&nbsp;Neue Förderkonditionen</b><br />Anlagen in Neubauten werden nach den neuen Förderkonditionen nicht mehr bezuschusst. Dasselbe gilt für Solarkollektoranlagen, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen. Damit konzentriere man die Fördermittel auf Bestandsgebäude sowie auf Technologien mit dem höchsten Förderbedarf, wie es auf der Homepage des BAFA heißt. Zudem wurden einige Fördersätze und Boni gekürzt.</p>
<p class="bodytext">Gefördert werden zum Beispiel Solarkollektoren, die sowohl der Erhitzung des Brauchwassers als auch der Unterstützung der Raumheizung dienen. Pro angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche werden 90,- Euro gezahlt (bis zu einer Fläche von insgesamt 40 Quadratmetern). Wird zusätzlich zur Errichtung einer solchen Solarkollektoranlage der bisher betriebene Heizkessel ohne Brennwerttechnik gegen einen neuen Brennwertkessel ausgetauscht, gibt es dafür einen Bonus von 400,- Euro.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls auf der Liste der förderfähigen Anlagen stehen Wärmepumpen. Diese müssen nun aber strengeren Anforderungen an die Energieeffizienz genügen als nach den alten Förderkonditionen. Je nach Wärmepumpentyp schreibt das BAFA bestimmte Mindestwerte für die Jahresarbeitszahl vor, also das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmeleistung und der aufgenommenen Energie im Verlauf eines Jahres.</p>
<p class="bodytext"><b>KfW streicht Zuschüsse für Einzelmaßnahmen</b><br />Weitere Anlaufstelle für Sanierer und auch für Bauherren ist die KfW Förderbank. Hier wurden zum 1. September 2010 im Programm „Energieeffizient sanieren“ die Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, wie den Einbau neuer Fenster, gestrichen.</p>
<p class="bodytext">Kredite für solche Maßnahmen werden nun über das Programm „Wohnraum modernisieren“ vergeben. Der effektive Zinssatz beträgt derzeit ab 2,62 Prozent pro Jahr. Das Darlehen umfasst 100 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 100.000 Euro pro Wohneinheit.</p>
<p class="bodytext"><b>Förderung von KfW-Effizienzhäusern</b><br />Darüber hinaus werden über die Förderprogramme „Energieeffizientes Bauen“ und „Energieeffizientes Sanieren“ Zuschüsse gezahlt und zinsgünstige Kredite vergeben, wenn ein bestimmter Effizienzstandard erreicht wird. Die Einstufung erfolgt über sogenannte „KfW-Effizienzhäuser“.</p>
<p class="bodytext">Beispielsweise erfüllt das „KfW-Effizienzhaus 100“ den energetischen Mindeststandard eines Neubaus, der nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben ist. Ein „KfW-Effizienzhaus 70“ hat u. a. nur 70 Prozent des für den Neubau fixierten Wertes für den Jahresprimärenergiebedarf.</p>
<p class="bodytext"><b>Geld für den Neubau</b><br />Neubauten werden gefördert, wenn sie den Status Effizienzhaus 70, 55, 40 oder den Passivhaus-Standard erreichen. Über den KfW-Kredit finanziert werden können bis zu 100 Prozent der Baukosten ohne Kosten für das Grundstück, wobei die Obergrenze bei 50.000 Euro je Wohneinheit liegt.</p>
<p class="bodytext">Der effektive Zinssatz beginnt derzeit für alle Häuser bei 2,88 Prozent p. a. Außerdem werden Tilgungszuschüsse gezahlt und zwar bis zu 10 Prozent der Darlehenssumme, wobei der genaue Prozentsatz vom erreichten KfW-Effizienzhaus-Standard abhängt.</p>
<p class="bodytext"><b>Unterstützung für Sanierung</b><br />Im Fall einer energetischen Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (115, 100, 85, 70 oder 55) sind je nach erreichtem Effizienzniveau bis zu 13.125 Euro Zuschuss pro Wohneinheit möglich. Gefördert werden der Ersterwerb eines sanierten Gebäudes (auch einer Eigentumswohnung) sowie die Sanierung des eigenen Hauses.</p>
<p class="bodytext">In der Kreditvariante gibt es bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit. Der effektive Zinssatz beginnt derzeit bei 2,32 Prozent pro Jahr und der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 12,5 Prozent der Darlehenssumme, je nach erreichtem KfW-Effizienzhaus-Standard.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich werden bei den Sanierungen nur Wohngebäude gefördert, für welche vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde.</p>
<p class="bodytext"><b>Detaillierte Informationen</b><br />Die Energieberater der Mitglieder des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern informieren gerne ausführlich über die Förderprogramme von BAFA und KfW. Außerdem helfen sie mit Tipps zur energetischen Sanierung und zum Energiesparen. Details zu den Zuschüssen des BAFA sind unter www.bafa.de zu finden, die zu den KfW-Programmen unter www.kfw-foerderbank.de<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern im VBEW e. V.</p>
<p class="bodytext">Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern im VBEW e. V. gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. </p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:09:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/bayreuther-energiesparratgeber/</guid>
			<title>Energie sparen</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/bayreuther-energiesparratgeber/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/energiesparlampe_03_e953f21ac2.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Die ständig steigenden Energiepreise machen das Nachdenken über Möglichkeiten zur Absenkung des individuellen Energieverbrauchs immer interessanter. Schließlich reduzieren Energiesparmaßnahmen nicht nur den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid. Sie schonen auch den Geldbeutel. Das Umweltamt der Stadt Bayreuth hat zu dieser aktuellen Thematik eine ganze Reihe von Informationsangeboten ins Internet gestellt.<br /><br />Grundlage zur Abschätzung von möglichen Energiesparmaßnahmen ist die Ermittlung des tatsächlichen Verbrauchs und der Vergleich mit Verbrauchskennwerten sowie die anschließende Beurteilung. Damit sich jeder Hausbesitzer und Mieter diese Grundlagen selbst erarbeiten kann, hat das Rathaus einen interaktiven Heizkostenratgeber in die städtischen Internetseiten einarbeiten lassen. Mit diesem HeizEnergie-Check kann man seinen Heizenergieverbrauch und die Heizkosten selbst online überprüfen. Der Check ist in der Rubrik &quot;Umwelt &amp; Energie&quot; zu finden.<br /><br />Zeigt er als Ergebnis hohen Verbrauch, so dass Sanierungsmaßnahmen notwendig und sinnvoll sind, helfen unabhängige Berater bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen. Staatliche Zuschüsse für diese Vor-Ort-Beratung gibt's vom Bundesamt für Wirtschaft.<br /><br /><b>Zusätzlich werden auf den Internetseiten von bayreuth.de folgende durch das Umweltbundesamt geförderte Ratgeber und Informationen kostenlos bereitgestellt:</b> Ein Förderratgeber, mit dessen Hilfe man erfährt, welche Fördermittel für etwaige Sanierungsschritte zur Verfügung stehen; ein Modernisierungsratgeber mit konkreten Prognosen zu geplanten Energiesparmaßnahmen; Beispiele für besonders gelungene Modernisierungsvorhaben; ein Heizkostenvergleich für Neubauten; ein Elektrogeräte-Check, der beim Kauf von energiesparenden Geräten für Haushalt und Büro hilft; ein Check für Umwälzpumpen; ein Kühl-Check, der darüber informiert, wie viel Stromkosten man beim Austausch eines alten Gerätes sparen kann; ein Energieausweisratgeber, ein Thermostatcheck und schließlich ein Ökostromtarifrechner sowie weitere Energiespartipps.<br /><br />Außerdem ist ein neuer bundesweiter Heizspiegel erschienen, der beim Bürgerdienst und im Umweltamt, Neues Rathaus, Luitpoldplatz 13, 4. Stock, erhältlich ist. Mit diesem von co2online und der Heizspiegel-Kampagne des Bundesumweltministeriums erstellten Faltblatt können die Bürger die verbrauchte Heizenergie und die Heizkosten bewerten. Der Heizspiegel basiert auf bundesweit erhobenen Heizdaten von 63.000 zentral beheizten Wohngebäuden. <br /><br /><b>Für Rückfragen</b> stehen die Mitarbeiter des Amts für Umweltschutz unter den Telefonnummern&nbsp; (09 21) 25 13 85 und 25 11 18 gerne zur Verfügung.<br /><br /></p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/maerkte/artikelansicht/hobby-kuenstler-ideenmarkt-fruehjahrsideen-ostern-baerenhalle-bindlach/</guid>
			<title>Hobby-Künstler-Ideenmarkt</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/veranstaltungen/maerkte/artikelansicht/hobby-kuenstler-ideenmarkt-fruehjahrsideen-ostern-baerenhalle-bindlach/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/bindlach_hobby_kuenstlermarkt_09_4114a39e7e.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt am 21. März 2010 in Bindlach</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Frühjahrs- und Osterideen - Hausgemachte Kuchen und Torten</strong>! - kulinarische Köstlichkeiten!<br />Am 21. März 2010 von 10 bis 17 Uhr präsentiert sich der Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt in der <strong>Bärenhalle Bindlach</strong> und wird wieder das Veranstaltungsmagnet für Besucher aus Nah und Fern sein.</p>
<p class="bodytext">Aus der breiten Angebotspalette können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden, wie z.B. hübsche <strong>Accessoires für jede Wohnung</strong>, Ton- und Glasobjekte, 3-D-Bilder, Porzellan, Laubsägearbeiten, <strong>Kreative Malerei</strong> auf Leinwänden, Fenster-, Tür-, Tisch- und Wandschmuck. Honig- und Honigprodukte, <strong>Geduldspiele </strong>aus Holz, von Hand gemachte Seifen und Badezusätze, Drechselarbeiten, leckere <strong>Marmelade</strong>, Puppen- und Teddykleidung, Häkelblumen, <strong>Schmuck </strong>in allen Varianten, Filzstrickbärchen und Zubehör und vieles vieles mehr.</p>
<p class="bodytext">Freuen Sie sich auf einen Stand mit &quot;<strong>Strausseneilampen</strong>&quot;. Diese fördern übrigens Ihr Wohlbefinden! Erleben Sie die Wärme und Magie Afrikas! Der Stand &quot;<strong>Menschen für Menschen</strong>&quot; ist wieder vertreten. Für alle, die Live dabei sein möchten, wie Bierdeckel und Servietten bedruckt werden, sollten diesen Markttag schon heute fest im Kalender ganz dick eintragen! Jeder Deckel wird per Hand gesetzt – wie zu Großvaters Zeiten! Alle Tierliebhaber werden sich freuen, dass diesmal auch an derer gedacht wurde. Eine Ausstellerin bietet selbst hergestellte Tierleckerlies und Knabberartikel an!</p>
<p class="bodytext">Schon jetzt sollte man an die <strong>Gartengestaltung </strong>denken! Egal ob Holzhäuser, Keramik, Rankgerüststäbe oder vieles anderes. Dazu erwarten Sie viele Ideen! Ein neuer Aussteller mit &quot;Gartenkeramik&quot; wird Sie überraschen, was alles möglich ist! Außerdem besteht die Möglichkeit sich sein persönliches Handtuch, Gästetuch, Latz oder ähnliches besticken zu lassen! (kann auch gerne mitgebracht werden!). Auch die &quot;Blumenkinder&quot; sind diesmal wieder vertreten! &quot;Es ist mein Wunschziel, in einer Reihe von Büchern die historische Epoche zu erfassen, die 1917 angefangen hat und bis in unsere Tage hineinreicht.&quot; Diese daraus entstandenen Bücher und Hörbücher stellt die Autorin selbst vor!</p>
<p class="bodytext">Einige Aussteller sind seit vielen Jahren dabei, dennoch legt der Veranstalter Wert darauf, dass jedes Jahr viele Plätze neu vergeben werden, um auch immer wieder für die Besucher für ein abwechslungsreiches Angebot zu sorgen. Auch diesmal gibt es also viele neue Aussteller, mit neuen anderen kreativen Ideen!</p>
<p class="bodytext">Freilich ist auch für die <strong>kleinen Besucher</strong> gesorgt. So gibt es unter anderem leckeres röstfrisches <strong>Popkorn</strong>, frisch gebackene <strong>Waffeln </strong>und eine <strong>Schminkfee </strong>die jedes Kindergesicht verzaubert! Alle &quot;großen Besucher&quot; dürfen sich auf Leckereien wie hausgemachten Amaretto-Punsch mit Sahnehäubchen oder auch die weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannten hausgemachten Kuchen und Torten (die Sie übrigens nichts versäumen sollten!).</p>
<p class="bodytext">Für Anfragen von interessierten Ausstellern, die noch kurzfristig mitmachen möchten bzw. für weitere Informationen steht Ihnen das Hobbyevent-Team unter der Tel. Nr. 089 5028809 gerne zur Verfügung.</p>]]></description>
			<author>B°-MR</author>
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 00:06:20 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/klimaschutz-in-der-region-bayreuth/</guid>
			<title>Klimaschutz</title>
			<link>http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/rathaus/artikelansicht/klimaschutz-in-der-region-bayreuth/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/klima_region-bayreuth_969201d72c.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">„Richtig Lüften – wie der Wind weht“ lautete das Motto der Klimaschutzkampagne „Frei von CO2 – Sei mit dabei“ im Februar. </p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer am dazugehörigen Gewinnspiel nahmen im Landratsamt ihre Preise in Empfang. Dauerhaft gekippte Fenster sorgen kaum für Luftaustausch, sondern kühlen nur die Wände. Kurzes Stoßlüften hingegen sorgt für ein gesünderes Raumklima, spart Heizkosten und verringert damit CO2-Emissionen. Die Teilnehmer am Gewinnspiel nahmen sich diesen Ratschlag zu Herzen und haben auf diese Weise im Februar insgesamt rund 96kg CO2 gespart. Sie wurden durch attraktive Sachpreise, welche die Monatspartner der Klimaschutzkampagne Feulner Bau- und Möbelschreinerei Innenausbau eK (Neustädtlein), Heidenreich GmbH Bau- und Möbelschreinerei (Gesees) und WIGRO GmbH (Bayreuth) gestiftet hatten, honoriert. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Gewinner sind:</strong> Reinhard Emmerling (Eckersdorf) Sabine Fröber (Bayreuth), Renate Hadinger (Bayreuth), Kristina Hoffmann (Bayreuth), Inge Lindardt (Mistelbach), Maraike Neise (Warmensteinach), Thomas Nietner (Bayreuth) und Sonja Weber (Bayreuth).</p>
<p class="bodytext">Mit der Klimaschutzkampagne „Frei von CO2 – sei mit dabei“ sollen in der Region Bayreuth mit Hilfe vieler Bürgerinnen und Bürger im Verlauf des Jahres 2010 insgesamt 1.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Dazu werden jeden Monat CO2- Fallen im täglichen Leben aufgedeckt, die es mit ganz einfachen Verhaltensweisen zu vermeiden gilt. Diese sind in vielen Bereichen der Alltagswelt zu finden – beim Einkaufen, Kochen, Waschen, Fernsehen und vielem mehr.<br /><br />CO2-Sparer können auch im Monat März wieder ihren Beitrag zum Jahresziel der Kampagne leisten. Diesmal geht es um das Thema „Spritsparend Fahren“. Die Fahrschule Hübsch aus Weidenberg bietet hierfür günstige „Spritsparrunden“ an. Dabei werden Autofahrer im Realverkehr mit den wichtigsten Spritspartricks vertraut gemacht. Den Gewinnern der März-Verlosung winken Theoriestunden zur sparsamen Fahrweise in eben genannter Fahrschule.<br /><br /></p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gartenabfälle</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://bayreuth.bayern-online.de/typo3temp/pics/gartenabfall_bayreuth_stadt_04_0be9d39243.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Der Stadtbauhof sammelt in diesem Frühjahr wieder an sechs Samstagen im März und April Gartenabfälle im gesamten Stadtgebiet. </strong>Die erste Sammlung findet am Samstag, 6. März, statt. Dabei können bis zu zwei Kubikmeter kompostierbare Gartenabfälle, wie Gehölzrückstände und Äste bis zu einer Länge von 1,50 Meter und einem Durchmesser von 15 Zentimeter, kostenlos abgegeben werden. Verpackungen aus Kunststoff oder Draht müssen vor der Abgabe entfernt werden.<br /><br />Der Stadtbauhof bittet darum, die Gartenabfälle nur zur angegebenen Zeit bei den Sammelfahrzeugen abzugeben. Die Standorte dürfen außerhalb dieser Zeiten nicht als Ablagerungsstellen missbraucht werden. Die Kompostieranlagen am Buchstein und Bindlacher Berg nehmen an den Sammeltagen jeweils von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr Gartenabfälle auch in Mengen über zwei Kubikmeter an - von Privathaushalten sogar kostenlos. <br /><br /><strong>Hier die Sammeltermine: </strong><br /><strong><br />Samstag, 6. / 27. März</strong><br /><br />8 Uhr bis 11 Uhr: Friedrich-Ebert-Straße/Parkplatz am Flößanger; Am Hasenweg/Parkplatz I - Gartenkolonie Eichelberg.<br /><br />8 Uhr bis 9.30 Uhr: Hans-Sachs-Straße beim Jean-Paul-Stift; Aichig/Mostholzstraße.<br /><br />9.45 Uhr bis 11 Uhr: Grunau: Omnibushaltestelle Schwarzwaldstraße (nur am 27. März); Wertstoffsammelstelle Frankenwaldstraße (nur am 6. März); Jakobstraße/am Kirchplatz <br /><br />12.30 Uhr bis 15.30 Uhr: Parkplatz Gartenkolonie Exerzierplatz; Parkplatz Gartenkolonie Schwedenbrücke. <br /><br />12.30 Uhr bis 14 Uhr: Wolfsbach: Vor dem Feuerwehrhaus, Haferweg (nur am 27. März); Hirschbaumstraße/Einmündung Am Holzacker (nur am 6. März); Destubener Straße/Einmündung Hechtweg.<br /><br />14.15 Uhr bis 15.30 Uhr: Hagenstraße/Einfahrt Gartenkolonie; Oberpreuschwitz/Ortsmitte bei Denkmal.<br /><strong><br />Samstag, 13. März / 10. April </strong><br /><br />8 Uhr bis 11 Uhr: Erlanger Straße/Parkplatz vor Gartenkolonie; Jakobstraße/Gartenkolonie Altstadt.<br /><br />8 Uhr bis 9.30 Uhr: Meyernberg/Laimbacher Straße; Gartenkolonie Hindenburgstraße; Thurnauer Weg/ Gartenkolonie Meranierring <br /><br />9.45 Uhr bis 11 Uhr: Donndorfer Straße/Teufelsgraben; Calvinstraße/Ecke Melanchthonstraße; Gartenkolonie Schmatzenhöhe.<br /><br />12.30 Uhr bis 15.30 Uhr: Glockenstraße/Gartenkolonie Lerchenbühl; Meranierring/Gartenkolonie Herzoghöhe, Tor 2; Saas/Am Hofacker.<br /><br />12.30 Uhr bis 14.00 Uhr: Altstadt/Fantaisiestraße Gartenkolonie Hirtenacker; Gartenkolonie Kulmbacher Straße/Parkplatz Herzogmühle.<br /><br />14.15 Uhr bis 15.30 Uhr: Drossenfelder Weg/Gartenkolonie Mosing. <br /><strong><br />Samstag, 20. März / 17. April</strong><br /><br />8 Uhr bis 11 Uhr: Parkplatz Festspielhaus/Gartenkolonie Bürgerreuth; Stolzingstraße/Bolzplatz. <br /><br />8 Uhr bis 9.30 Uhr: Parsifalstraße/Gontardstraße; Erlenweg/Preuschwitzer Straße.<br /><br />9.45 Uhr bis 11 Uhr: Klinikumallee/Weserstraße; Gartenkolonie Schupfenschlag, Verbindungsweg vom Schupfenschlag zur Kleingartenkolonie.<br /><br />12.30 Uhr bis 14 Uhr: Seulbitz/Buswendeplatz Lenzstraße; Oberkonnersreuther Straße/Ortsmitte (nur am 20. März); Oberkonnersreuth/Keuperstraße (nur am 17. April); Birken/Hegelstraße, Ecke Schlegelstraße; St. Johannis/ Altentrebgastplatz.<br /><br />14.15 Uhr bis 15.30 Uhr: Steinachstraße/Hirschbergleinstraße; 99 Gärten/Gartenkolonie; St. Johannis/Ochsenhut; Wunaustraße/Am Feuerwehrhaus.<br /><br />Der Stadtbauhof weist darauf hin, dass Ablagerungen auf der Grünfläche beim Fußweg in der Schwarzwaldstraße, an den Sammelstellen Saas/Am Hofacker und Stolzingstraße/ Bolzplatz sowie am Feuerwehrhaus Destuben nicht gestattet sind. Für weitere Auskünfte stehen die Mitarbeiter des Stadtbauhofs unter der Telefonnummer (09 21) 25 - 18 44 gerne zur Verfügung.<br /><br /></p>]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:52:42 +0100</pubDate>
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